Die deutsche Immobilienwirtschaft investiert auch unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen weiter in Digitalisierung. Das ist eines der Ergebnisse der elften Digitalisierungsstudie von ZIA und EY-Parthenon.
Technische Grundlagen sind vielerorts vorhanden
Viele Immobilienunternehmen haben inzwischen digitale Systeme für Verwaltung, Gebäudebetrieb, Datenanalyse und Kundenprozesse eingeführt. Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und digitale Souveränität gewinnen zusätzlich an Bedeutung.
Die Studie sieht allerdings eine Lücke zwischen dem Anspruch digital resilient zu sein und der tatsächlichen Messung und regelmäßigen Prüfung dieser Widerstandsfähigkeit.
Immobilien werden datengetriebener
Digitale Gebäudetechnik kann Energieverbrauch, Wartung und Flächennutzung transparenter machen. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenqualität.
Damit wird Digitalisierung zunehmend zu einem Bestandteil der Immobilienstrategie und nicht mehr nur zu einem Projekt einzelner IT-Abteilungen.
