E.ON und BYD bauen ihre Zusammenarbeit bei Energie- und Mobilitätslösungen aus. Ziel ist es, Elektrofahrzeuge, Ladeinfrastruktur und weitere Energietechnik stärker miteinander zu verbinden.
Elektroauto wird Teil des Energiesystems
Mit wachsender Elektromobilität steigt nicht nur der Strombedarf. Fahrzeuge können perspektivisch auch flexibler geladen werden, wenn viel erneuerbarer Strom verfügbar oder die Netzbelastung gering ist.
Intelligente Ladefunktionen können dadurch sowohl Stromkosten als auch Netzbelastung beeinflussen. Für Kunden ist wichtig, dass Fahrzeug, Wallbox, Tarif und Energiemanagement technisch zusammenspielen.
Ökosystem statt Einzelprodukt
Energieunternehmen und Autohersteller entwickeln deshalb zunehmend gemeinsame Angebote. Der Wettbewerb verlagert sich damit von einzelnen Geräten hin zu integrierten Lösungen.
Wie schnell solche Systeme breite Verbreitung finden, hängt von technischen Standards, Stromtarifen, Netzentgelten und der Nutzerfreundlichkeit der Angebote ab.
