Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland hat seine Marktstudie 2026 veröffentlicht. Sie untersucht die Situation einer Handelsform, bei der Produkte und Dienstleistungen außerhalb klassischer Ladengeschäfte direkt an Verbraucher verkauft werden.
Persönlicher Verkauf trifft digitale Kanäle
Direktvertriebsunternehmen kombinieren persönliche Beratung zunehmend mit digitalen Kommunikations- und Bestellwegen. Social Media, Videoberatung und Onlineshops ergänzen klassische Verkaufsgespräche.
Dadurch verändert sich auch die Rolle der selbstständigen Vertriebspartner. Digitale Werkzeuge können Reichweite erhöhen, gleichzeitig bleibt Vertrauen ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells.
Branche erwartet weitere Entwicklung
Die Studie beschreibt eine grundsätzlich zuversichtliche Stimmung innerhalb der Branche. Wie sich Umsätze entwickeln, hängt jedoch ebenso von Konsumklima und Kaufkraft ab.
Der Direktvertrieb bleibt damit ein eigenständiger Teil des deutschen Handels, der traditionelle persönliche Beratung mit digitalen Vertriebsformen verbindet.
